Pfarrkirche St. Radegund, OÖ

 

"Die Pfarrkirche St. Radegund ist urkundlich das erste Mal 1372 erwähnt. Die Kirche ist ein kleiner spätgotischer Tuffsteinbau mit einjochigem, netzrippenüberwölbtem Chor und 5/8 Schluss. Das Langhaus ist vierjochig und ebenfalls mit einem Netzrippengewölbe versehen.  Die drei westlichen Joche sind mit schmalen im Jahre 1560 angebauten Seitenschiffen versehen und besitzen ein, gegen das Mittelschiff ansteigendes, halbes Kreuzrippengewölbe. Im westlichsten Joch steht eine barocke Empore."

 

Die Arbeit wurde im Juli-August 2015 durchgeführt und und befasst sich mit der Raumschale der Wallfahrtskirche.

Es wurde eine Oberflächenbehandlung im Innenraum durchgeführt: die aufliegende Leimfarbe an den Nullflächen abgetragen, die darunterliegenden Gestaltungsphasen dokumentiert und nach konservatorischen Maßnahmen (Hinterfüllung) ein Kalkanstrich aufgebracht. Die Rippen, Pfeiler, Gurtbögen und der Chorbogen wurden neu verputzt und farblich abgesetzt. Der Sockelputz wurde neu ergänzt und in seiner Struktur der gotischen Putzoberfläche angepasst.

Blick auf die Kirche von Osten

Blick auf die Kirche von Osten

Vorzustand Blick zur Apsis

Vorzustand Blick zur Apsis

Vorzustand Blick zur Empore

Vorzustand Blick zur Empore

Vorzustand Blick ins Gewölbe

Vorzustand Blick ins Gewölbe

Endzustand Blick in die Apsis

Endzustand Blick in die Apsis

Blick zur Empore

Blick zur Empore

Blick ins Gewölbe

Blick ins Gewölbe

Mag. art. Kirchenmalermeister Christian Woller | Mag.art. Romana Gstrein | St. Radegund 2| 5121 St. Radegund | T +43 664 730 364 35 | 

info@christianwoller.at

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